• Wintercamp 2018 Grindelwald
  • Sommercamp 2017 im Schwarzwald
  • Der Klang Chinas - ein Konzert im Stubenhaus Staufen
  • Konzert des „Mongolia Folk Orchestra of China”
  • Vortrag Teekultur in China mit Teezeremonie im April 2016
  • Wintercamp 2017: Im Hofbräuhaus München
  • Schüleraustausch 2015 Für die Schülerinnen und Schüler aus Schanghai hatte die Deutsch-Chinesische Gesellschaft ein spannendes Programm vorbereitet.
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Aktuelles aus Südbaden

Weinprobe im Weingut Schätzle

Am 10. Juli 2021 organisierte die DCGS in Kooperation mit dem VCWS Freiburg eine Weinprobe im Weingut Schätzle in Vogtsburg-Schelingen im Kaiserstuhl.

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Nachruf

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Am 31. März 2021 mussten wir uns von unserem Gründungs- und Beiratsmitglied der damaligen DCG Staufen-Breisgau, Wen Mao-Eberbach, verabschieden.

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Der Büffel löst die Ratte ab

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In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar übernimmt der Büffel von der Ratte das Zepter. Möge er uns allen mehr gewogen sein als die Ratte. Fleiß, Zuverlässigkeit und Ausdauer: Diese Attribute werden dem uns bevorstehenden Jahr des Metall-Büffels zugeschrieben. Für das neue Jahr wünscht das gesamte Team der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Südbaden e.V. unseren Mitgliedern, Freunden und Partnern viel Glück und Erfolg!

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Grußwort zum Deutsch-Chinesischen Mittelstandsforum Shanghai

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Am 27. November 2020 war die DCGS  von der „Stiftung Deutsche und Chinesische Kultur“ und dem BVMW zum 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandsforum in Shanghai eingeladen. Unser Vorsitzender Jürgen Eberbach sprach im Rahmen des „Round table“ ein Grußwort.

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Aktuelle Termine


10 Jul 2021
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Weinprobe für Chinesische Studierende
17 Sep 2021
08:00 Uhr - 00:00 Uhr
Jahrestagung der ADCG in Mannheim (17. & 18.9.)

Aktuelle Newsletter

Deutschland wurschtelt, China handelt…

Corona, Corona, und immer wieder Corona. Aus der Ferne die Diskussionen in Deutschland verfolgend, sträuben sich einem die Nackenhaare. Rein in die Kartoffeln, und wieder raus. Seit mehr als einem Jahr. Gerade in den Tagen rund um das diesjährige Osterfest wird es nur zu deutlich: Eine Strategie, die geeignet ist, die Menschen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie mitzunehmen, gibt es nicht. Immer noch nicht. Da wird gestritten, da wird beschlossen. Die Halbwertzeit der Beschlüsse wird immer kürzer. Der Eindruck entsteht, nicht gegen die Pandemie wird vorgegangen, sondern vorgeblich einmütig beschlossene Maßnahmen werden umgangen, die geeignet sein sollten, dem Grauen ein Ende zu setzen. So steht Deutschland gerade vor der „gefährlichsten Phase“ dieser Pandemie. Wieder einmal. Und wurschtelt sich weiter durch.

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Bild: Adobe Stock; © gui yong nian

Krisenbewältigung scheint Deutschlands Ding gerade nicht zu sein. Auch nicht, mal links und rechts zu schauen, wie dort mit der Herausforderung umgegangen wird. Oder doch: Es wird links geschaut und auch rechts, aber nur, um sich in Eigenlob auf die Schulter klopfen zu können, weil es bei den Nachbarn noch mieser zugeht. Anstatt nach Erfahrungen Ausschau zu halten, wie effektiver gehandelt werden könnte.

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Newsletter der chinesischen Botschaft (11/2021)

der August ist ein aufmunternder Monat. Nach Tokio steht nun Peking im Rampenlicht. Die Organisatoren der Olympischen sowie Paralympischen Winterspiele 2022 sind bei der Vorbereitung auf dem besten Weg, um das einmalige Sportevent optimal und pandemiesicher zu veranstalten.

In Lhasa wurde am 19. August das 70-jährige Jubiläum der friedlichen Befreiung von Xizang (Tibet) gefeiert.

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Newsletter Chinahirn - Ausgabe 29 / September 2021

Wolfgang Hirn skizze rund

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Chinas Diplomaten, aber auch viele Chinesen ohne Amt und Würden kritisieren gerne und häufig, dass ihr Land in den westlichen Medien schlecht dargestellt wird. Schuld seien die bösen Journalisten, die vorurteilsbeladen nur negativ über China schreiben würden und oft wenig Ahnung von Kultur, Land und Leuten hätten. Dem vermeintlichen Defizit könnte man auf chinesischer Seite freilich abhelfen, indem man mehr von diesen ach so kritischen Geistern ins Land ließe - als Korrespondent oder auch nur temporär. Denn wir müssen mehr über China wissen.

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OLD and YOUNG CHINA HAND: Peter Kreutzberger

China Hands wurden im 19. Jahrhundert die wenigen Ausländer genannt, die sich in China auskannten, dessen Sprache und Kultur verstanden- oder zumindest so taten. Später wurden daraus Old China Hands, Leute mit 20 oder von mehr Jahren Erfahrung im Reich der Mitte. Es gibt aber auch zunehmend junge Leute, die sich intensiv mit China beschäftigen, die aber oft nicht zu Wort kommen. Deshalb werde ich neben Old China Hands auch Young China Hands vorstellen – auch wenn letzteres per definitionem ein Widerspruch ist. Heute wird eine very Old China Hand vorgestellt: Peter Kreutzberger

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Grußwort zum Deutsch-Chinesischen Mittelstandsforum Shanghai

mittelstandsforum shanghai

Am 27. November 2020 war die DCGS  von der „Stiftung Deutsche und Chinesische Kultur“ und dem BVMW zum 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandsforum in Shanghai eingeladen. Unser Vorsitzender Jürgen Eberbach sprach im Rahmen des „Round table“ ein Grußwort.

 

Grußwort zum Deutsch-Chinesischen Mittelstandsforum Shanghai 27./28.11.2020

Sehr geehrter Herr Botschafter Shi,

sehr geehrter Herr Konsul Cuntz,

sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist eine große Ehre und Freude für mich, von Frau Direktorin Liang zu einem Grußwort für das diesjährige Mittelstandsforum des BVMW in Shanghai eingeladen worden zu sein.

Ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit anhand von 4 Beispielen die Aktivitäten der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Südbaden im interkulturellen Bereich und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit vorstellen.

1. Südbaden ist eine Region im äußersten Südwesten Deutschlands, deren Wirtschaftsleben traditionell durch mittelständische Firmen unterschiedlicher Art gekennzeichnet ist. Viele von ihnen pflegen schon sehr lange intensive Beziehungen mit China, insbesondere auch zu Taicang und Suzhou. Es sind nicht nur Produktionsfirmen, sondern auch Anbieter von Dienstleistungen und touristischen Angeboten.

Von großer Bedeutung gerade für kleinere und mittelgroße Firmen ist es, zukünftige deutsche Mitarbeiter auf einen Arbeitsplatz in China gut vorzubereiten, oder auch chinesische Angestellte zu finden, die profunde Kenntnisse der deutschen Kultur besitzen, um spätere Probleme und Missverständnisse zu vermeiden. Bereits vor etwa 15 Jahren haben wir deshalb begonnen, mit deutschen Schülern nach China zu reisen, ihnen Grundlagen der chinesischen Kultur und Geschichte nahe zu bringen, chinesische Freunde zu treffen und die Lebens- und Arbeitsbedingungen für deutsche Expats vor Ort kennen zu lernen. Gerne erinnere ich mich an die großzügigen Einladungen deutscher Firmen aus unserer Region in ihre Werke und Büros in Taicang, wo man solche Erfahrungen machen konnte, und dazu sogar noch mit deutschem Essen in der Werkskantine verwöhnt wurde. Gleichzeitig führten wir am Gymnasium in Staufen im Umland von Freiburg Chinesisch als spätbeginnende Fremdsprache ein und etablierten dort das erste Konfuzius-Klassenzimmer in Deutschland. Die Firma IKA in Staufen lud jedes Jahr 2 herausragende chinesisch-lernende Schüler der Oberstufe zu einem 4-wöchigen Praktikum in ihr Zweigwerk nach Guangzhou ein und übernahm die Druckkosten für ein schulinternes Chinesisch-Lehrbuch.

2. An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach besteht die Möglichkeit für chinesische Studenten, das Fach „International Business“ oder „Tourismus“ zu studieren, lokale Firmen und Institutionen bieten entsprechende Ausbildungsplätze an. Deutschen Studierenden wird ermöglicht Chinesisch zu lernen und ein Praktikum in China zu absolvieren.

3. Es freut mich ganz besonders, heute auch einen Vertreter der Stadt Suzhou begrüßen zu können. Nicht nur zu Taicang sondern auch zu Changshu gibt es gute und enge Verbindungen mit Südbaden. Changshu und Freiburg sind Standorte der beiden einzigen UWCs beider Länder. Im letzten Jahr bekam ich die Gelegenheit zu einem Besuch des UWC in Changshu und zu Gesprächen mit Vertretern der Stadt Changshu über eine zukünftige Zusammenarbeit im Bildungsbereich. Der Gründer des UWC, Herr Mark Jiapeng Wang, hat zusammen mit anderen Investoren aus Suzhou und Freiburg das ehemalige Malteserschloss in Heitersheim (in der Nähe von Freiburg) erworben und plant dort, in den nächsten Jahren eine internationale Schule für chinesische Schüler zu eröffnen.

4. Die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Deutschland und China wurden und werden im Rahmen der Globalisierung und im Rahmen der Belt-and Road Initiative immer vielfältiger und enger. Deshalb sollen nicht nur deutsche Schüler und Studenten auf eine zukünftige Tätigkeit in China vorbereitet werden, sondern auch chinesischen Schülern und Studierenden soll die Möglichkeit angeboten werden, sich auf eine Tätigkeit in Deutschland bzw. Europa in unterschiedlichen Funktionen, sei es in der Wirtschaft, Kultur oder Diplomatie gut vorzubereiten. Deshalb haben wir mit einem Partner in Shanghai (Shanghai Runxiang Education Technology) ein interkulturelles Programm erarbeitet, welches jungen Chinesen eine hochqualifizierte Einführung in die deutsche und europäische Kultur, Geschichte und Wirtschaft bietet. Wir arbeiten dabei u.a. mit Dozenten der Universität Freiburg, Abgeordneten des Europaparlaments in Straßburg und des deutschen Bundestags sowie mit China-erfahrenen südbadischen Firmen sehr effizient zusammen. Zusätzlich sollen auch persönliche Begegnungen mit jungen Deutschen ermöglicht werden.

Ich hoffe sehr, dass sich die Bedingungen bald weltweit wieder soweit normalisieren mögen, dass wir unsere Planungen schnellstmöglich in die Tat umsetzen können. Und ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem BVMW im Bereich des interkulturellen Austauschs.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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Konzert des „National Music Orchestra of the Inner Mongolia”

Am 5. April (historisches Kaufhaus in Freiburg) und am 6. April 2017 (Kurhaus in Bad Krozingen) fanden die beiden Konzerte statt.

Bilder der gelungenen Aufführungen können Sie hier sehen.

 

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Gründung „Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften”

Neuwied

Am 3. Dezember 2016 haben mehr als 20 gemeinnützige deutsche China-Gesellschaften im Schloss Engers die Gründungsurkunde für eine „Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften” (ADCG) als eingetragenen Verein unterzeichnet.
Die ADCG wird dann unter einem Dach Anlaufstelle für die in fast allen Bundesländern schon bestehenden deutschen China-Gesellschaften sein, die natürlich weiterhin selbständig und eigenverantwortlich tätig bleiben. Die ADCG soll in dieser Funktion zukünftig sowohl Ansprechpartner für ähnliche staatliche und private Organisationen in China wie z.B. die „Gesellschaft für die Freundschaft des chinesischen Volkes mit dem Ausland (CPAFFC)”  als auch für überregionale öffentliche deutsche Einrichtungen sein.

 

weitere Infos

wintercamp 2017 112. bis 25. Januar 2017

Wintercamp 2017

Wintercamp mit Schülern der Yuyan Middle School Guangzhou in Kooperation mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium in Gundelfingen

link zur Diashow

WechatIMG78Sommercamp 2017

„Wo Deutschland, Frankreich und die Schweiz am schönsten sind!”

17. - 31. Juli 2017

Hier unsere Präsentation bei WeChat:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 

 

 

 

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